Wir fordern...
- Aufsichtsräte die wirklich kontrollieren und nicht 10 Millionen an Kredit bei der Bank aufnehmen, für die Sie verantwortlich sind.
- Finanzminister-Senatoren sowie deren Staatsräte und Mitarbeiter müssen wieder mit der Verwaltung von Steuergeldern und nicht deren hochspekulative Investition oder Privatisierung betraut werden.
- Vertreter mit Eigeninteresse, wie Alexander Otto, Wolfgang Peiner (Herz und Kühne) haben die HSH-Nordbank in die Krise kontrolliert und dort ganz gewiss nichts mehr zu suchen. Kühne Mann Bernd Wrede als Ersatz zeigt dem Steuerzahler, wie sorgsam mit unserer Bank umgegangen wird.
- Gleiches gilt für "interessierte" Gewerkschafter, die neben dem HSH-Desaster ebenfalls die HGV-Steuerprivatisierung sorgsam beaufsichtigt haben.
- Vorstandsgehälter, Sonderzahlungen, Hedgefonds auf den Caymans und Tochterunternehmen müssen auf den unabhängigen Prüfstand.
- Kontrollen müssen durch unabhängige Steuer- und Wirtschaftsprüfer (falls es diese noch gibt!?) vorgenommen werden.
- Transparenz und Kontrolle über Personalentscheidungen und bei der Entscheidungsfindung wichtiger Projekte.
Die Initiative HSH-Transparenz wendet sich gegen die Handlungen der schwarz-grünen Regierung in Hamburg und die ehemalige schwarz-rote sowie die aktuelle schwarz-gelbe Landesregierung in Schleswig-Holstein.
Wir sind aktiv!
Die Bürgerinitiative hat ein klares Ziel:
- Infoveranstaltungen ...
- Unterschriftenaktionen ...
- Demos ...
... als Ausdrucksmittel des Protestes.